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Miteinander reden gehört zu den wichtigsten Tätigkeiten im Geschäftsleben. Bisher verließen wir uns dabei u. a. auf eine ISDN-Telefonanlage mit Nebenstellen. Spätestens seit uns der Nachwuchs fragt, ob wir auch schon ?voipen?, scheint nichts mehr zu bleiben, wie es einmal war.
In der Backfabrik unweit des Berliner Alexanderplatzes ist man einen Schritt weiter: Hier gehört das Telefonieren über?s Internet zur täglichen Normalität. Dabei war der Wechsel auf die neue Technik ein wohl kalkulierter Erfolg. IT-Journalist Thorsten Claus berichtet:
Vor drei Jahren gründet der langjährige Marketing- und Vertriebsexperte Rainer Böhnke seine Firma e.siqia INFORMATIONSTECHNOLOGIEN. Im Mittelpunkt steht die Sicherheit von Dokumenten und Daten ? mit Unterstützung von Verschlüsselung und Kryptografie. Dabei begleitet den gebürtigen Berliner das Thema IP-basierte und zugleich sichere Kommunikation bereits seine gesamte Laufbahn.
Nach dem das junge Unternehmen im Frühjahr ?05 aus dem Berliner Kiez unweit von KaDeWe und Tauentzien in den neu ausgebauten Gewerbepark nahe des Fernsehturms umzieht, liegt für den zweifachen Familienvater das Schlüsselthema IP-Kommunikation erneut auf dem Tisch. Dieses Mal geht es um die eigene Telefonanlage. Angesichts zunehmender Angebote für Voice over IP rechnet man auch bei den Sicherheits-Spezialisten alle Möglichkeiten einschl. IP-Telefonie durch.
Die Frage: Wie entwickeln wir uns weiter? Wie viele Mitarbeiter werden künftig über die Telefonanlage akquirieren und supporten? Wie viele Standorte müssen wir perspektivisch miteinander vernetzen?? Unter dem Strich resümiert der Geschäftsführer, von derzeit 12 internen Arbeitsplätzen und 30 externen Vertriebspartnern auf bis zu 60 Teilnehmer-Anschlüsse hochgehen zu können. Dabei sind die kontinuierlichen Kosten eine der wenigen Stellschrauben.
Der Kontakt: IT-Anwendermesse IT Profits Auf der Berlin-Brandenburger Anwendermesse IT Profits unter dem Funkturm kommt der agile Geschäftsmann mit dem Berliner Unternehmer Hans-Joachim Dohrmann von coXorange ins Gespräch. Das beworbene Voice over IP-Angebot aus leistungsfähigem vipcox-Server und angepasster Software-Telefonanlage einschl. ISDN-Adapter ist interessant. Mit der Kernfrage ?Ist das real?? im Hinterkopf kommt man ins Gespräch. Dem langjährigen Techniker ist bekannt, dass TK-Anlagen schon seit mehr als zehn Jahren Computer sind.
Die Entscheidung: Ein Votum für das Projekt! Dabei stehen Aspekte wie der stabile Betrieb ohne Ausfälle, die Weiterentwicklung des Programms einschl. Fehlerkorrekturen und die Zusammenarbeit mit dem Dienstleister im Mittelpunkt der Detailabwägungen. Nach Recherchen im Internet und in Usegroups kommt man zu dem Ergebnis, dass es klappen könnte. ?Ein bisschen schwanger hilft uns nichts?, erinnert sich der entscheidungsfreudige Geschäftsführer an sein damaliges Votum für das Projekt.
?Ich gehe das Risiko für das Unternehmen ein?, betont der Ur-Berliner freimütig. Nicht ohne zu erwähnen, jederzeit durch Nutzen einer Vorwahl auf einen ISDN-Anlagen-Anschluss zurückgreifen zu können, sollten einmal alle Stricke reißen. Mit den vipcox-Angeboten bietet coXorange praktisch die gesamte Bandbreite der Leistungen an. Dies reicht vom Parallel-Betrieb von ISDN und VoIP mittels smartnodes bis zu individuell abgestimmten Lösungs-Paketen.
Der Fokus: Schafft unser Dienstleister das? Spricht man Rainer Böhnke direkt auf coXorange an, kommt eine klare Antwort: ?Herr Dohrmann war vertrauenswürdig. Seine technische Kompetenz war schlüssig. Zudem trat er von Anfang an offen auf.? Gemeinsam mit den eigenen Technikern geht man in die Arbeit. Dabei wird coXorange mit den gleichen Maßstäben gemessen, wie eine etablierte TK-Anlagen-Firma mit hunderten von Installationen. Um es vorweg zu nehmen: Das Projekt gelingt.
Das Fazit: Gemeinsam ans Ziel kommen. Doch die VoIP-Anlage macht zunächst nicht nur das, was Sie machen soll. Klassische Funktionen wie Anrufweiterleitung, Anrufbeantworter und die Konfiguration kosten anfangs Schweiß und Geduld. Mit der aktuell genutzten Asterisk-Version sind diese Themen jedoch Schnee von gestern.?Wir hatten uns entschieden, nun wollten wir es auch haben?, fasst Böhnke die Issues mit einem Lächeln zusammen. Auch der Faxbetrieb ist in Verbindung mit dem bereitgestellten Server ohne Probleme möglich.
Die Empfehlung: ernsthafte Alternative Asterisk Gerade für kleinere und mittelgroße Unternehmen empfiehlt der langjährige Unternehmer, ernsthaft über Asterisk als Alternative zu klassischen, kostenintensiven TK-Anlagen nachzudenken. Für ihn hat sich die Investition unter dem Strich mit einer Reduzierung der monatlichen Telefonkosten um rd. 60% deutlich bemerkbar gemacht. Bei Festnetzgesprächen ? insbesondere ins Ausland ? ist IP-Telefonie in der Spitze mit bis zu 70% günstigeren Tarifen nahezu unschlagbar.
Die Vorteile: Kosteneinsparungen - überall Neben den sofort spürbar sinkenden Telefonkosten an jedem einzelnen Arbeitsplatz bietet Voice over IP aus Sicht von Rainer Böhnke vor allem beim Betrieb von Außenstellen und Filialen einen weiteren einzigartigen Vorteil. Während bei der klassischen Telefonie jedes Gespräch zwischen den Standorten sofort zu Buche schlägt, können diese via Internet kostenfrei verbunden werden, mit Asterisk sogar über ein besonders sicheres Protokoll.
Das A und O aus Sicht des Experten ist allerdings die Wahl des richtigen Dienstleisters bei der Umsetzung der schon wichtigen Entscheidung. Dieser sollte das Know-how besitzen, eine OSS-Anlage wie Asterisk anpassen und konfigurieren zu können. ?coXorange hat heute so viele Erfahrungen,? ? so der Mittelständler ? ?um VoIP-Anlagen mit Asterisk aufsetzen zu können.?(TC)
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